Twitter und dessen Monetarisierung

von Timo Abid

Twitter ist eine Mischung aus konventionellem Blog und einem sozialen Netzwerk. Schon im Jahre 2006 gegründet verbreitete es sich rasant. Unternehmen und Medien beteiligen sich massiv auf der von Twitter zur Verfügung gestellten Plattform, um Neuigkeiten und sonstige Informationen unter den Benutzern zu verteilen.
Besitzer von einem Twitter Account können so leicht über die neusten Nachrichten informiert werden. Es besteht die Möglichkeit ganz gezielt einzelnen Blogs zu folgen, in der „Fachsprache“ wird es „Follower“ genannt.
Wird einem anderen Twitter Account gefolgt und dieser veröffentlicht eine Neuigkeit, erscheint im eigenen Account eine kurze Vorschau und mit einem Klick auf den entsprechenden Link gelangt man zu der kompletten Nachricht. Die maximale Zeichenlänge für die Veröffentlichung auf Twitter beträgt nur 140 Zeichen.

Für Unternehmen bietet Twitter die Möglichkeit neuste Produktinformationen direkt an den Endkunden weiterzugeben. Twitter dient also hauptsächlich zum Zweck des Marketings und der Marktforschung. Natürlich ist auch eine enge Kommunikation mit dem Kunden von Vorteil, wenn denn dieses „soziale Verhältnis“ gepflegt und gehegt wird und dies auch in einem regelmäßigen Turnus. Es lässt sich recht einfach ablesen, wie zum Beispiel neue Produkte oder auch das eigenen Unternehmen bei dem Kunden bzw. Interessent ankommt.

Um die eigene Plattform zu monetarisieren, erschafften die Macher von Twitter die Möglichkeit sogenannte „Promoted Tweets“ gegen Entgelt aufzugeben. Diese erschienen mit einer höheren Priorität, als andere Beiträge.

Laut der New York Times überarbeitet Twitter sein Werbemodell. Das Unternehmen möchte nun zusätzlich zu dem „Promoted Tweet“ auch „Promoted Accounts“ anbieten. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Werbeanzeigen hervorgehoben zu präsentieren und näher an den potentiellen Kunden zu rücken. Versprochen wird, dass den Benutzern nur themenrelevante Tweets zur Auswahl stehen. Einem Vegetarier zum Beispiel soll also keine Burgerbratkette vorgeschlagen werden.

Durch die gezielte Werbeanzeige unter “Who to Follow” beschert es Werbetreiben auf Twitter einen einfachen Weg mehr Follower, also Benutzer, die dem Tweet des Unternehmens abonniert haben, sowie natürlich auch größere Sichtbarkeit, zu erlangen.

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